QR-Code erstellen

QR-Code für Link, WLAN, WhatsApp, Kontakt und mehr erstellen. Mit eigenen Farben, Logo und Rahmen.

Funktioniert offline. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen.

Inhalt

Öffnet sich beim Scannen im Browser.

Design

Punktform

Eckquadrate

Eckpunkte

Auf diesem Gerät erstellt. Nichts wird irgendwohin gesendet.

QR-Code erstellen, kostenlos und ohne Anmeldung, für einen Link, einen kurzen Text, dein WLAN, einen WhatsApp-Chat, eine E-Mail, einen Anruf, eine SMS oder eine Visitenkarte. Gestalte ihn mit eigenen Punkt- und Eckformen, einer Farbe oder einem Verlauf, deinem Logo in der Mitte und einem Rahmen mit kurzer Beschriftung wie SCAN MICH, und sieh in der Vorschau sofort, wie er aussieht. Lade ihn als PNG, SVG oder JPG in 256 bis 2048 Pixeln herunter. Der Code entsteht in deinem Browser, auf deinem Gerät, also werden weder deine Eingaben noch dein Logo an einen Server geschickt. Es ist ein statischer QR-Code ohne Umleitung, er läuft nie ab, und niemand zählt, wer ihn scannt.

Warum deinen QR-Code hier erstellen

Acht Arten von Inhalt

Link, freier Text, WLAN-Zugang, WhatsApp-Chat, E-Mail, Telefonnummer, SMS oder Visitenkarte (vCard), jeweils mit passenden Feldern.

Formen, Farben, Verläufe

Wähle eckige, runde oder punktförmige Module, runde oder kreisförmige Ecken, eine Farbe oder einen linearen oder radialen Verlauf und einen beliebigen Hintergrund.

Dein Logo in der Mitte

Füge ein Logo als PNG, JPG, SVG oder WebP ein und stelle seine Größe ein. Die Fehlerkorrektur springt auf Hoch, damit der Code trotz Logo lesbar bleibt.

Rahmen mit Beschriftung

Setze den Code in ein Etikett, ein Abzeichen, eine Sprechblase oder einen Rahmen mit eigenem Text wie SCAN MICH oder SPEISEKARTE.

Warnungen vor dem Druck

Du wirst gewarnt, wenn der Kontrast zu schwach oder das Logo zu groß ist. Das sind die zwei häufigsten Gründe, warum ein gestalteter Code nicht scannt.

Auf deinem Gerät erstellt

Code, Logo und Bilddatei entstehen in deinem Browser. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Nummer werden nicht hochgeladen und nirgends gespeichert.

So funktioniert es 3 Schritte

  1. 01

    Wähle, was der Code enthalten soll, etwa einen Link, dein WLAN oder einen Kontakt, und fülle die Felder aus.

  2. 02

    Gestalte ihn mit Formen, Farben, Logo und Rahmen und prüfe die Vorschau und ihre Hinweise.

  3. 03

    Wähle PNG, SVG oder JPG und die Größe, dann lade den QR-Code herunter oder kopiere das Bild.

Wie erstelle ich einen QR-Code?

Wähle zuerst, was der Code enthalten soll, und fülle die passenden Felder aus. Für einen Link fügst du die vollständige Adresse ein. Für dein WLAN gibst du Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung an. Für eine E-Mail trägst du die Adresse ein und, wenn du willst, Betreff und Text. Für eine Visitenkarte füllst du Name, Telefon, E-Mail, Firma, Position und Website aus. Der Code erscheint schon beim Tippen, so siehst du jede Änderung und kannst einen Tippfehler korrigieren, bevor du etwas speicherst.

Danach gestaltest du ihn in den Design-Bereichen. Unter Stil legst du die Form der Punkte und der drei Ecken fest. Unter Farbe wählst du eine Farbe oder einen Verlauf und den Hintergrund, der auch transparent sein kann. Unter Logo setzt du dein eigenes Bild in die Mitte. Unter Rahmen bekommt der Code ein Etikett mit kurzer Beschriftung, und unter Größe und Qualität stellst du Bildgröße, Fehlerkorrektur und Ruhezone ein. Passt alles, wählst du PNG, SVG oder JPG und lädst den Code herunter, oder du kopierst das Bild direkt in einen Chat oder ein Dokument.

Tipp: Teste den Code vor dem Druck mit zwei verschiedenen Handys. Ein kurzer Scan deckt einen falschen Link oder eine zu helle Farbe auf, solange die Korrektur noch nichts kostet.

Welchen QR-Code-Typ soll ich wählen?

  • Link. Führt zu einer Website, einem Formular, einem Ort auf der Karte, einer Speisekarte oder einem Video. Mit Abstand die häufigste Wahl.
  • Text. Zeigt beim Scannen reinen Text: eine Adresse, eine Seriennummer, einen Gutscheincode oder eine Notiz. Zum Lesen ist kein Internet nötig.
  • WLAN. Verbindet die meisten aktuellen Handys mit deinem Netz. Praktisch für Gäste, das Café oder die Ferienwohnung, ohne das Passwort vorzulesen.
  • WhatsApp, Telefon und SMS. Öffnen einen Chat, die Telefon-App oder eine neue SMS. Gib die Nummer immer mit Landesvorwahl ein, zum Beispiel +49 170 1234567, dann funktioniert der Code in jedem Land.
  • E-Mail. Öffnet eine neue Nachricht mit Empfänger, Betreff und Text.
  • Kontakt. Speichert eine Visitenkarte (vCard) mit Name, E-Mail, Firma und Website mit einem einzigen Scan.

Bist du unsicher, ist ein Link die sicherste Wahl: Die Seite dahinter kannst du später ändern, der gedruckte Code bleibt gleich.

Wie bleibt ein gestalteter QR-Code gut lesbar?

Am wichtigsten ist der Kontrast. Halte den Code dunkel auf hellem Hintergrund: Das Tool misst den Kontrast und warnt unter 4 zu 1 oder wenn der Code heller ist als sein Hintergrund. Bei einem Verlauf zählt die hellere der beiden Farben. Ein Logo verdeckt einen Teil des Musters, deshalb wird die Fehlerkorrektur mit Logo auf Hoch gestellt, und du bekommst eine Warnung, wenn das Logo größer als 25 Prozent des Codes ist. Lass die Option Freiraum eingeschaltet, damit keine Punkte halb verdeckt werden.

Die Ruhezone, also der leere Rand um den Code, sollte mindestens 2 Module breit sein, und das Bild darf nicht verzerrt werden. Für Flyer, Aufkleber und Plakate ist SVG die beste Wahl, weil es sich ohne Unschärfe vergrößern lässt. Als PNG oder JPG sind 2048 Pixel das Maximum. Wichtig: Dieses Tool erstellt keine Zahlungscodes. Einen GiroCode für Überweisungen oder einen QR-Code zum Bezahlen erstellst du mit deiner Banking- oder Rechnungssoftware oder bekommst ihn von deinem Zahlungsanbieter.

Ist es sicher, einen QR-Code online zu erstellen?

Ja. Die Seite lädst du online, aber den Code erzeugt dein eigener Browser. Was du eingibst, ob privater Link, WLAN-Passwort oder Telefonnummer, und das Logo, das du hinzufügst, werden auf deinem Gerät zu einem Bild und gehen nie an einen Server. Es gibt kein Konto, und nichts davon wird für später gespeichert.

Viele kostenlose QR-Generatoren erstellen dynamische Codes, die über eine fremde Adresse umleiten und nach einer Testphase plötzlich nicht mehr funktionieren. Hier steckt keine Umleitung und kein Tracking-Link im Code, also zählt oder verfolgt niemand die Menschen, die ihn scannen. Prüfen kannst du das im Netzwerk-Tab deines Browsers, während du tippst: Es werden keine Inhalte verschickt. Denk nur daran, dass ein WLAN-Code das Passwort lesbar enthält. Häng ihn also nur dort auf, wo du das Passwort auch weitergeben würdest.

Passende Tools

Fragen beantwortet

Wie kann ich einen QR-Code kostenlos erstellen?

Wähle den Typ, gib deinen Link, Text, WLAN-Zugang oder Kontakt ein und lade den Code als PNG, SVG oder JPG herunter. Das kostet nichts, du brauchst kein Konto, und auf dem Bild landet kein Wasserzeichen.

Läuft der QR-Code irgendwann ab?

Nein. Das hier ist ein statischer QR-Code, der Inhalt steckt direkt im Muster. Es gibt keinen Dienst dazwischen, der abgeschaltet oder kostenpflichtig werden kann. Er funktioniert, solange der Link oder Text, auf den er zeigt, gültig ist.

Wie erstelle ich einen QR-Code für mein WLAN?

Wähle WLAN, gib den Netzwerknamen (SSID) und das Passwort ein und stelle die Verschlüsselung ein, meist WPA. Ist dein Netz versteckt, schalte „Verborgenes Netzwerk“ ein. Gäste scannen den Code mit der Handykamera und sind verbunden.

Kann ich mein Logo in den QR-Code einfügen?

Ja. Öffne den Bereich Logo und wähle eine PNG-, JPG-, SVG- oder WebP-Datei. Die Fehlerkorrektur wird auf Hoch gestellt und die Punkte hinter dem Logo werden ausgeblendet. Bleib unter 25 Prozent der Codegröße, dann scannt er zuverlässig.

Funktioniert der WhatsApp-Typ mit deutschen Nummern?

Ja. Gib die Nummer mit Landesvorwahl ein, also mit +49 und ohne die erste Null, etwa +49 170 1234567. Das gilt genauso für Österreich (+43), die Schweiz (+41) oder jedes andere Land. Der Code öffnet dann direkt einen WhatsApp-Chat mit dieser Nummer.

Wird das, was ich eingebe, an einen Server geschickt?

Nein. Der Code wird in deinem Browser auf deinem Gerät erzeugt, also verlassen Link, Passwort, Nummer und Logo dein Gerät nicht. Wenn die Seite einmal geladen ist, funktioniert sie sogar offline.