Wie wandle ich ein Word-Dokument in PDF um?
Zieh eine oder mehrere .docx-Dateien in das Feld oben und klicke auf „In PDF umwandeln“. Jedes Dokument wird Seite für Seite gesetzt und als PDF mit demselben Namen gespeichert. Bei einer Datei lädst du die PDF sofort herunter. Bei mehreren bekommst du eine ZIP mit allen PDFs, und die Liste unter dem Ergebnis zeigt jede Datei mit ihrer Seitenzahl und einem eigenen Download-Knopf.
Du brauchst weder Microsoft Word noch ein Konto oder eine App. Das Tool läuft in jedem aktuellen Browser unter Windows, macOS, Android oder iOS. Die PDF öffnet sich auf jedem Gerät gleich, und genau darum schickt man eine PDF statt einer DOCX: Der Empfänger sieht deine Seiten so, wie du sie gestaltet hast, ohne deine Schriften oder deine Word-Version zu brauchen. Bei Bewerbungen ist PDF deshalb üblich, denn ein Anschreiben, das beim Personaler verrutscht, macht keinen guten ersten Eindruck.
Tipp: Prüf vor dem Umwandeln von Lebenslauf oder Anschreiben, dass die Datei auf .docx endet und nicht auf .doc. Ist es eine ältere .doc-Datei, öffne sie in Word oder Google Docs und wähle zuerst „Speichern unter“ als .docx. Danach fügst du Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse mit PDF zusammenfügen zu einer einzigen Bewerbungs-PDF zusammen.
Was übernimmt die PDF aus meinem Dokument?
Der Konverter liest Seitenformat, Ausrichtung und Ränder jedes Abschnitts, eine Tabelle im Querformat mitten in einem Bericht im Hochformat bleibt also quer. Absatzabstände, Einzüge, Ausrichtung und Blocksatz folgen den Formatvorlagen des Dokuments, und Zeilen brechen dort um, wo Word sie umbricht, weil das Layout Text mit den Breiten der echten Schriften misst: Calibri, Cambria, Arial, Times New Roman und Courier New werden genau nachgebildet.
Aufzählungen und nummerierte Listen behalten ihre Nummerierung, auch mehrstufige Listen wie 1.1 und 1.2. Tabellen behalten Spaltenbreiten, Rahmen, Zellschattierung, verbundene Zellen und Zeilenhöhen, und eine Kopfzeile, die sich wiederholen soll, erscheint oben auf jeder neuen Seite wieder. Tabstopps mit Füllpunkten, Seitenumbrüche, Bilder in JPEG oder PNG und Kopf- und Fußzeilen mit Seitenzahlen wie „Seite 2 von 9“ werden alle gezeichnet. JPEG-Fotos werden unverändert in die PDF übernommen und verlieren keine Qualität.
Wo liegen die Grenzen der Beta?
Das Tool ist eine Beta, und es ist besser, offen zu sagen, was es noch nicht kann. Textfelder, Diagramme, SmartArt-Grafiken und gezeichnete Formen werden nicht umgewandelt. Fußnoten und Endnoten zeigen ihre Verweisnummer, aber nicht den Text der Anmerkung. Bilder, die neben dem Text schweben, werden dort platziert, wo das Dokument sie hinsetzt, der Text fließt aber nicht um sie herum. Bilder in älteren Formaten wie EMF oder WMF erscheinen als grauer Kasten. Tabellen mit einer einzelnen Zeile, die höher als eine Seite ist, mehrspaltige Seitenlayouts und Schriften, die von rechts nach links laufen, klappen ebenfalls noch nicht gut.
Enthält eine Datei so etwas, steht es in ihrer Zeile im Ergebnis, zum Beispiel „2 Textfelder konnten nicht umgewandelt werden“, so weißt du, welche PDF du prüfen solltest. Dokumente in Schriften, für die wir keine Maße haben, etwa Aptos, Segoe UI oder Georgia, werden mit einer ähnlichen Standardschrift gezeichnet, und eine Zeile kann ein Wort früher oder später umbrechen als in Word.
Ist es sicher, Word online in PDF umzuwandeln?
Mit diesem Tool ja, denn dein Dokument wird nie hochgeladen. Du öffnest die Seite online, aber Lesen, Setzen und Schreiben der PDF passieren alle in deinem Browser, auf deinem eigenen Handy oder Computer. Keine Kopie der Datei, ihres Namens oder ihres Textes geht an einen Server, und nach dem Schließen der Seite ist nichts gespeichert.
Das zählt bei den Dokumenten, die am häufigsten umgewandelt werden: Verträge, Lebensläufe, Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen und Hausarbeiten. Nach der ersten Nutzung funktioniert der Konverter auch ohne Internetverbindung, praktisch im Zug oder bei wackeligem mobilem Netz. Deutsche Umlaute und ß sind sofort dabei. Schriften außerhalb der westeuropäischen Sprachen, etwa Griechisch, Kyrillisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thai oder Hindi, brauchen beim ersten Dokument, das sie nutzt, einen kleinen Schrift-Download.